28.01.2020 23:34, makcim2504

Sabines Fotos zeigen:sie macht vieles im Sommer gern, nicht wahr? Перевести с немецкого на русский

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Немецкий язык, 28.01.2020 23:35, можской
Перевод. Помогите. Без переводчика буду проверять, если будут ошибки в переводе не засчитаю. Заранее проверяйте. Вот текст.

Sarah und Laura (14) sind seit ihrem elften Lebensjahr Vegetarier. Früher kam in ihrer Familie fast täglich Fleisch auf den Tisch. Heute essen die Zwillinge lieber Pizza Margarita anstatt Spaghetti Bolognese. Mittags, wenn Sarah und Laura von der Schule kommen, wird zu Hause nur noch vegetarisch gekocht. "Warum wir kein Fleisch mögen? Das fragen uns viele. Oft ekeln wir uns einfach nur davor." Sprüche wie "Fleisch ist doch das leckerste, was es gibt" müssen sie sich immer wieder anhören. Doch das sehen die beiden anders: "Nahrung ist etwas sehr Natürliches. Doch bei Fleisch ist nicht mehr viel davon übrig." Fleisch als natürliche Nahrung anzusehen: Das fällt sogar manchem Nicht-Vegetarier schwer. Rinderwahnsinn (1) und Schweinepest (2) , Massentierhaltung und Tiertransportskandale haben vielen den Appetit darauf verdorben. Astrid Viell (49) unterrichtet Sarah und Laura in Biologie. Sie spricht ein anderes Problem an: "Viele Tiere werden mit Antibiotika gefüttert. Der Mensch nimmt das mit dem Fleisch auf. Dadurch werden Antibiotika bei Menschen immer unwirksamer." An ihrer Schule gibt es ungefähr einen Vegetarier pro Klasse. Hauptsächlich sind es Mädchen, die sich fleischlos ernähren. "Viele sagen, dass sie Tiere lieb haben. Das Schlachten finden sie grausam", so die Lehrerin. "Die meisten Jugendlichen machen sich keine Gedanken"

Durch das Töten eines Tieres sind auch Ümmihan (15) und Ines (11) zu überzeugten Vegetarierinnen geworden. Bei Ümmihan war es das rituelle Schlachten am moslemischen Opferfest, das sie vor acht Jahren erlebte. Seitdem verzichtet sie wie ihre vier älteren Schwestern auf Fleisch. Ines machte Reiterferien auf einem Bauernhof, als sie dort ein geschlachtetes Rind hängen sah. "Darunter konnte man noch die Blutlachen sehen", erinnert sie sich angeekelt. In diesem Augenblick wurde ihr bewusst, was sie eigentlich aß. Ihre ältere Schwester Denise (14) , wie Ines eine leidenschaftliche Reiterin, isst ebenfalls kein Fleisch. Beide sind überzeugt, damit den Tieren helfen zu können: "Wenn es viele Menschen machen, schadet das der Fleischindustrie." Auch wenn sich viele über das Töten von Tieren aufregen, die Konsequenzen ziehen nur wenige. So sehen es jedenfalls Jennifer (12) und Jenny (12) : "Die meisten Jugendlichen machen sich keine Gedanken, wenn sie mal wieder zum Hamburger greifen." Ihren eigenen Fleischverzicht sehen sie auch als Anstoß für andere. "Es ist gut zu wissen, dass man es tut", meint Jennifer. Für Yasmin (14) war es zunächst eine reine Mitmach-Aktion. Ihre Freundin verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf Fleisch. Yasmin wollte sehen, ob sie es auch schafft. "Durch den Eiweißentzug bekam ich Kreislaufprobleme. Zum Ausgleich aß ich mehr Fisch und Sojafleisch." Heute glaubt sie, dass sie sich gesünder als früher ernährt. Anstatt Süßigkeiten isst sie mehr Obst und Gemüse. Gewichtsprobleme kennt sie nicht.

Lisa (11) wäre am liebsten Veganerin (3) . Doch ihre Mutter sorgte sich um ihre Gesundheit. Deshalb versprach sie, einmal in der Woche Eier und Fisch zu essen. Legebatterien (4) mit eingepferchten Hühnern lehnt Lisa ab. Darum kauft ihre Mutter jetzt nur noch Eier aus Bodenhaltung (5) beim Bauern. Zu Hause kümmert sie sich liebevoll um ihre Haustiere. Und die will man ja auch nicht schlachten und essen!
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Немецкий язык, 28.01.2020 23:43, Magic0825
Перевод не переводчика

"Eine schwer zu beantwortende Frage", sagte der Mann und hielt den Blick auf einen Punkt gerichtet, den der Begleiter nicht erkennen konnte. "übrigens ist meine Idee nicht neu. Wie mir später eingefallen ist, hatte ein längst zu Staub verfallenes Volk ähnliche Probleme zu lösen wie wir. Es war ebenfalls in ein Stadium getreten, wo sein Weiterleben in Frage stand. Es half sich auch auf eine scheinbar seltsame Weise, Sie können auch Trick sagen, wenn Sie wollen: Fortan wurden kriegerische Auseinandersetzungen unter den einzelnen Stämmen derart ausgetragen, dass sich die Gegner mit dem Rücken gegeneinander stellten und so lange Streiche und Hiebe in purer Luft ausführten, bis ein Kämpfer nach dem anderen ersch"pft zu Boden sank. Schwer atmend fielen ganze Heere ins Gras, und der anschließende Schlaf war verdient. Es waren tagelange, aber unblutige Schlachten, und die einzige Folge war ein gewaltiger Muskelkater. Wie finden Sie das?"

"Zugegeben - ein brauchbares Ventil für Naturvölker", sagte der Begleiter, "aber nichts für uns. Was also versprechen Sie sich von Ihrem Rückwärtsgang?"

"Ich hoffe", sagte der Mann, "das ich die Aufmerksamkeit auf mich lenke."

"Das tun Sie auf jeden Fall", sagte der Begleiter, "das tut auch ein Dauerklavierspieler oder einer, der fünfzig Kilometer auf den Händen geht."

Aber der rückwärts gehende Mann lies sich durch solche Anspielungen nicht aus der Fassung bringen.

"Ich hoffe, ich werde verstanden", sagte er. "Als ich das erstemal rückwärts ging, lebte ich auf."

"Schon gut", sagte der andere, "Sie sind nicht der erste, der solche Ansichten vertritt. Immerhin schlagen Sie etwas praktisches vor, doch ich bezweifle sehr, dass sie Erfolg haben."

"Erfolg oder nicht", sagte der Mann, "wir sollten es versuchen, wir alle."

"Verzeihung", sagte der Begleiter, "ich denke in Tatsachen: Haben Sie nie ein Protokoll wegen groben Unfugs bekommen?"

Der rückwärtsgehende Mann sah seinem Begleiter zum erstenmal voll ins Gesicht.

"Ein einziges Mal", sagte er lächelnd, "das war noch am Anfang, als ich noch unsicher war."

"Und heute stoßen Sie mit keinem mehr zusammen?"

"Niemals!" sagte der Mann noch immer lächelnd.

Sie schwiegen. Mit elastischen Schritten ging der Mann rückwärts. Der Begleiter hatte Mühe, ihm zu folgen. Der Mann, der rückwärts ging, wurde schneller.

"Entschuldigen Sie", sagte er, "ich muss mich leider etwas beeilen. Ich habe noch eine Verabredung. Auf Wiedersehen."

Dann verschwand er im Gedränge. Der andere verlangsamte seinen Schritt, wie jemand, der zurückbleibt, um Atem zu holen.

Wenige Augenblicke später geschah es. Wie aus einem Riss in der Asphaltdecke aufgestiegen explodierte ein mehrstimmiger Schrei. Die Menschen blieben stehen und sahen in eine bestimmte Richtung. Erst waren es einzelne, dann ganze Gruppen, die sich auf einen schnell anwachsenden Kreis aus Menschen zu bewegten.

Als der Begleiter schließlich soweit vorgedrungen war, das er in den Kreis sehen konnte, sah er, das der Mann, der rückwärts gegangen war, wie eine vom Himmel gefallene große Marionette auf dem Asphalt lag. Aus dem Kreis sagte jemand: "Der Wagen hat keine Schuld, das kann ich bezeugen." Und ein anderer sagte: "Er muss betrunken sein. Er ging rückwärts."

Der Begleiter schob sich in die Mitte des Kreises und bückte sich über den Mann.

"Können Sie mich verstehen?"

"Ja", sagte der Mann und bewegte sich nicht. Er lag mit der linken Wange auf dem Asphalt und sprach in die graue Decke hinein. "versuchen sie es einmal, wenn Sie ganz allein sind. Irgendwo. In einem Park oder nachts an einer freien Stelle. Ich hoffe, Sie werden Gefallen daran finden. Und machen Sie es besser als ich."

Polizisten betraten den Kreis.

"Können Sie Angaben machen?" sagte der Polizist zu dem Begleiter.

"Er wollte rückwärts gehen", sagte der Begleiter.

"Das ist heute schon der Vierte, der das versucht", sagte der Polizist.

"Was ist nur mit den Leuten los?"
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